Heute möchte ich Euch nicht nur mein absolutes Lieblingskleid für diesen Sommer zeigen, ich möchte Euch auch verraten, was mich an der virtuellen Welt manchmal so richtig nervt!


 

1.Neid

Wenn ich sehe, wie missgünstig die Leute geworden sind, wird es mir schlecht. Wieso fällt das Gönnen mittlerweile so schwer? Finde ich persönlich schrecklich schade und ich würde mir wirklich wünschen, dass sich das wieder ändert.

2. Öffentliche Streitigkeiten

Was sich manche !öffentlich! abhalten, macht mir ehrlich gesagt Angst und lässt mich mit dem Kopf schütteln. Erwachsene Frauen (aber auch Männer) fetzen sich peinlich und öffentlich, als würde ihr Leben davon abhängen. Meistens geht es um Lappalien oder wird von obigen, dem Neid ausgelöst. Manch einer hält sich aber auch für besonders clever und denkt, wenn man streit anzettelt und den öffentlich austrägt, wächst das Interesse am eigenen Kontent. Ob man Leute, die von Streitereien angezogen werden, als seine Mitleser haben möchte, sei einmal dahin gestellt. Egal wie, ich finde es einfach nur super schade, denn so ein pubertäres Verhalten wirft auf uns alle ein schlechtes Licht.

3. Leser sind kein Eigentum!

Eine „Abonnentin“ von MIR hat…

So beginnen sie die Sätze, in denen ein Mensch als Eigentum klassifiziert wird. Hinter jedem Instagram Account steckt ein Mensch, und nur weil diese Person regelmäßig an deinem Kontent interessiert ist, und dir eventuell auf mehreren Kanälen folgt stehst du noch lange nicht über ihr, also nenn‘ sie beim Namen oder sei leise!

 

4. Hauptsache umsonst!

Alles nehmen, Hauptsache umsonst, so lautet leider oft die Devise mittlerweile und Instagram macht’s möglich. Schade, denn damit wird der „Markt“ ziemlich kaputt gemacht! Mir ist es persönlich übrigens ziemlich egal, wer seinen Scheiß kennzeichnet und wer nicht, wir sind alle alt genug, und jeder muss wissen, was er treibt und gegebenenfalls die Konsequenzen tragen. Was mir aber sauer aufstößt, ist wenn mir jemand sagt: “Ja, ich finde die Sachen auch hässlich, habe mir das kleinere Übel rausgesucht, ist ja schließlich umsonst“

No words needed!

 

 

5. Die No Budget Lüge

Wenn ich eine E-Mail bekomme, die mit Sätzen, wie: wir sind ein junges Start-up, möchten 4 Instagram Posts und einen Blogartikel mit mindestens 300 Wörtern von dir, haben aber kein Budget und können leider nichts zahlen, beginnt platzt mir so langsam der Kragen! Im Grunde genommen bin ich nämlich auch nicht mehr, als ein junges Start-up ohne großes Budget, und mit Wertgegenständen kann ich leider kein Essen im Supermarkt bezahlen. Es ist nicht so, als hätte ich das nicht schon gemacht. Wenn mir ein Produkt gefällt und ich an die Sache glaube, bin ich die Erste, die es ohne große Gegenleistung zeigt. Einfach genau aus dem oben genannten Grund, wir haben alle mal klein angefangen. Aber mittlerweile gehört dieser Satz ja zum Standardrepertoire und das kann es meiner Meinung nach nicht sein. Die liebe Yavi von Mama Moves hat dazu mal ein schönen Artikel verfasst, könnt ihr hier nachlesen.

Outfit:

Kleid: H&MTrend, Schuhe: Primark

Gibt es etwas, was Ihr auch so richtig ätzend findet oder habt Ihr sogar schon Mal eine der beschriebenen Erfahrungen selbst gemacht?? Wenn ja, lasst es mich gerne in den Kommentaren wissen.

 

Eure Cruchi

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