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Hallo ihr Lieben,

heute möchte ich Euch ein ganz besonderes Produkt vorstellen, den Dyson Luftreiniger*. Vor etwas mehr als zwei Monaten zog der nämlich in unserer eher warmen Dachgeschosswohnung ein, mit dem Versprechen unsere Luft zu reinigen und sie vor allem zu kühlen.

Ja ich muss gestehen zu Beginn, war ich geprägt durch drei Sommer in Backofen ähnlichen Verhältnissen, nur scharf auf den Kühlungseffekt. Alles, was ich mir dachte war, diesen Sommer !Powerfull! kalt bitte, und da Dyson* dafür bekannt ist, alles mit ziemlich viel Power zu machen, war ich sehr optimistisch, was die Kühlung unserer Wohnräume betraf.

Zudem sind die Produkte von Dyson einfach unfassbar stylisch und passen in nahezu jedes Ambiente, weswegen ich natürlich auch aufgrund des Designs gespannt war, und da es überwiegend in der Räuberhöhle stehen sollte, entschied ich mich für das Modell in blau.

 

 

 

 

Aufbau

Der Aufbau war leichter als gedacht und nahm kaum Zeit in Anspruch, der Luftreiniger wird über WLAN mit der App auf deinem Smartphone verbunden, was dir später die Möglichkeit bietet die Luft permanent zu überwachen und das Gerät gegebenenfalls zu bedienen, zusätzlich zu der mitgelieferten Fernbedienung. Die Option, das Gerät auch via Smartphone bedienen zu könne, finde ich übrigens sehr kinderfreundlich, denn mein Sohn gehört zu denen Räubern, die unglaublich gerne Fernbedienungen verschwinden lassen.

Nach dem Aufbau und der Installation kalibriert der Luftreiniger ein paar Minuten die Luft im Raum, was für mich unglaublich spannend war, das Ergebnis viel „leider“ erst mal gut aus, was eine kleine Enttäuschung in mir hervorrief. Wisst ihr, ich gehöre zu den Konsumenten, die sich zum einen von Verpackungen und zum anderen von vorher nachher Effekten überzeugen lassen. Zeigt mir die Glotze also in einer Werbung, dass ein total versiffter Teppich, nach nur einem Wisch wieder im Glanz erstrahlt, kann man davon ausgehen, dass ich das Produkt kaufen werde. Folglich war ich ein klein wenig angeschlagen, als es erst mal nicht zu reinigen gab.

 

Technologie

(So erklärt, damit es jede Hausfrau, die genau so wie ich schon glücklich ist, die richtigen Batterien für die Fernbedienung gekauft zu haben, es versteht.)

 

Luftreiniger

Schon mal jemand die Bezeichnung „Borosilikat-Mikrofaser“ gehört?

Ich selbstverständlich auch nicht! Trotzdem ist sie in diesem wundervollen Alleskönner verbaut und sorgt dafür, dass alles Schädliche in der Luft, wie zum Beispiel Allergene und oder Schadstoffe gefiltert wird. Das Ganze ist natürlich um einiges komplexer, denn hinzu kommt noch ein Aktivkohlefilter, der schädliche Gerüche und Dämpfe filtern kann.

 

Kühlung

Zwischen all den hochsensiblen und wirkungsvollen Filtern steckt ein Motor, der wahrscheinlich problemlos ein Passagierflugzeug zum Starten bringen könnte. Die produzierte Luft wird dann durch einen (Achtung!) Aerodynamisch geformter Diffusor in die Tragflächen ähnlichen Schlitze aka Ausgänge katapultiert, die den Effekt noch verstärken. 

 

 

Benutzung

Ich muss zugeben, dass ich zu Beginn vielleicht ein kleines bisschen neurotisch geworden bin, hatte ich mich vorher nie dafür interessiert, ob unsere Luft sauber genug war, mutierte ich jetzt zu einer Besessenen, die ihre App im 10 Minutentakt überprüfte. Gott sei Dank legte sich das relativ schnell und ich konnte die Sache mit der Luft wieder etwas entspannter angehen. Nicht zuletzt, weil unser Dyson* eines Tages von ganz alleine anfing zu arbeiten. Als ich dann verwundert die App öffnete, um ihn wieder auszuschalten, zeigte diese mir an, wie dramatisch unsere Luftverhältnisse in der Wohnung zu diesem Zeitpunkt wohl waren.

Ich war wirklich kurz berührt von der Geste und hätte ihm gern übers Gehäuse gestreichelt, für’s auf uns aufpassen, bremste mich aber Gott sei Dank wieder ab, als mir auffiel, dass ich gerade im Begriff war, einem elektronischen Gegenstand meine Dankbarkeit zu erweisen, insgeheim bin ich aber natürlich trotzdem stolz auf ihn.

Nach der Aktion beruhigt es mich zu wissen, dass er in der Räuberhöhle aufpasst, damit es weder zu warm noch zu schmutzig in der Luft wird. Wenn es allerdings richtig heiß ist und die Dachgeschosswohnung mal wieder zur Brutstätte mutiert, steht er tagsüber zum Kühlen in unserem Wohnraum. Ich bin wirklich dankbar für die Power und die damit verbundene Kühlung. (Jeder der schon mal im Dachgeschoss gewohnt hat, weiß, wovon ich spreche.)

Was mir persönlich, abgesehen von der Kühlung und der Reinigung, gut gefällt ist das geringe Verletzungsrisiko. Meine Eltern erzählten mir als Kind noch, dass wenn ich mit meinen Haaren zu nah an den Ventilator gehe, es mir ALLES inklusive Kopfhaut abziehen würde, ähnlich brutal war auch das Szenario für Finger und andere Gliedmaßen, und bis heute hat ein wahnsinniger Teil in mir das Bedürfnis das auszuprobieren, weswegen ich froh bin, dass das Thema hier dank dem Design überhaupt nicht zu Ansprache kommen muss und ich Kasper und den Dyson* alleine im Zimmer lassen kann.

Alles in allem bin ich von unserem blauen Freund überzeugt und schätze mich sehr glücklich, ihn bei uns zu Hause zu haben, und wer jetzt noch mehr erfahren möchte, dem verlinke ich die Website noch einmal hier:

 

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